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Autorenschaft (Zitieren)

Alle verbalen Beiträge der VerbaAlpina-Seite sind namentlich gekennzeichnet; Autoren werden mit dem Kürzel "auct." markiert, Übersetzer eines Beitrags mit dem Kürzel "trad.". Die Software wird im Wesentlichen von Florian Zacherl, David Englmeier (seit 1.10.2016) und Filip Hristov (seit 1.10.2016) entwickelt.

(auct. Thomas Krefeld | Susanne Oberholzer)

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Erklärungssprache (Zitieren)

Die Oberfläche dieses Portals wird in mehreren Standardsprachen aufrufbar sein, nämlich (in alphabetischer Reihenfolge) auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch (Rumantsch Grischun) und Slowenisch, dabei ist im Fall des Deutschen je nach Autor/in gelegentlich mit schweizerischen und österreichischen Standardvarianten zu rechnen. Unabhängig von der gewählten Erklärungssprache hat der Nutzer jedoch stets Zugriff auf sämtliche objektsprachlichen Materialien aller erfassten Dialekte und Sprachen.

(auct. Thomas Krefeld)

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Informant (Zitieren)

Der Ausdruck wird in VerbaAlpina technisch verstanden, denn er fasst je nach Quelle zwei unterschiedliche Dinge zusammen: In den Atlanten sind alle Sprachdaten in der Regel bis ‘hinunter’ zum Sprecher transparent; in der Datenbank sind diese Informanten über eine individuelle Nummer identifizierbar (ID). Sie sind weiterhin über das Jahr der Erhebung chronoreferenziert und über den Ort der Erhebung georeferenziert. In georeferenzierbaren Wörterbücher ist es dagegen in aller Regel unmöglich, konkrete Sprecher zu identifizieren. Aus datenbanktechnischen Gründen werden aber auch den Quellen dieser Gattung fiktive Informanten zugeschrieben. Jeder Informant ist einer Sprachfamilie zugeordnet; diese Sprachzuweisung wird an alle auf ihn zurückgehenden Sprachdaten ‘vererbt’.

(auct. Thomas Krefeld)

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Kartographie (Zitieren)

Die Kartographie ist ein vielleicht nicht ganz unumstrittenes, aber gut bewährtes Verfahren der Sprachgeographie, denn sie dient gleichermaßen der Dokumentation wie der Visualisierung räumlicher Relationen (vgl. die Beiträge in Lameli 2010). Die üblichen Verfahren unterscheiden sich deutlich in ihrer Prägnanz; im Fall so genannter ‘analytischer’ Karten werden sprachliche (Teil-)Äußerungen wiedergeben, so dass die Dokumentation stark im Vordergrund steht und die Aufdeckung der eigentlich räumlichen Beziehungen zwischen den dokumentierten Formen dem Leser überlassen bleibt. Bei den so genannten Punktsymbolkarten werden dagegen durch die ‘synthetische’ Symbolvergabe direkt die räumlichen Relationen zwischen einzelnen Äußerungsaspekten zum Ausdruck gebracht. Quantitative Verhältnisse lassen sich nur so wiedergegeben. Die Online-Kartierung von VerbaAlpina erfolgt auf georeferenzierter Grundlage und kombiniert beide Verfahren, insofern sie zwar auf den ersten Blick ‘synthetische’ Karten anzeigt, auf den zweiten Blick, nach Klick auf das Symbol, jedoch Zugriff auf die (Teil-)Äußerung gibt.
Das heuristisches Potential der Kartographie ist beachtlich; daher wird dem Nutzer von VerbaAlpina die Option angeboten, unterschiedliche Datenklassen aus einer Kategorie (z. B. mehrere Basistypen) oder aus den unterschiedlichen Kategorien (z. B. außersprachliche und sprachliche Daten) auf synoptischen Karten zu kombinieren und zu kumulieren.
Zusätzlich zum exakt georeferenzierten Referenzraster der Gemeindegrenzen wird (ab Version 16/1) ein wabenförmiges quasi-georeferenziertes Raster dargestellt, das zwar die ungefähre Lage der Gemeinden zueinander wiedergibt, gleichzeitig jedoch jedem Gemeindegebiet eine idealisierte Fläche jeweils gleicher Form und Größe zuweist.

Damit werden alternative Kartierungsverfahren angeboten, die beide ihre Vor- und Nachteile haben und wegen ihrer Bildlichkeit auch beide ein gewisses suggestives Potential mitbringen: Die topographische Darstellung vermittelt wegen ihrer Präzision einen besseren Einblick in die konkrete Räumlichkeit mit ihren oft sehr speziellen Geländeprofilen, einzelnen Übergängen, Talverläufen, unzugänglichen Talausgängen usw. Die Wabenkarte erlaubt dagegen eine abstrahiertere Visualisierung der Daten, da sie die Größen der Gemeindeflächen sowie siedlungsgeographische Ballungen bzw. Streuungen ausgleicht. Das ist besonders bei quantitativen Karten nützlich, denn die Größe der Fläche erzeugt schon bei der Wahrnehmung unwillkürlich den Eindruck quantitativen Gewichts.

(auct. Thomas Krefeld)

Tags: Linguistik Webseite Außersprachlicher Kontext



Lizenzierung (Zitieren)

Die Module von VerbaAlpina (VA_DB, VA_WEB und VA_MT) und die darin enthaltenen Daten unterliegen im Wesentlichen den folgenden Creative Commons Lizenzen:




CC BY-SA 3.0 DE (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/; "Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen") (objektabhängig) bzw.




CC BY-NC-SA 3.0 DE (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/; "Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen").

Einzelne Mediendateien im VA-Modul VA_MT, die VA aus externen Datenquellen bekommen oder erworben hat, können auch dem Copyright unterliegen. Die Objekte im Modul VA_MT werden individuell mit entsprechenden Merkmalen versehen.

Das Lizenzierungssystem sowie die Zugriffsrechte der verschiedenen VA-Benutzergruppen werden durch die folgende Graphik dokumentiert:






(auct. Stephan Lücke)

Tags: Webseite



Notation (Zitieren)

In den Textbeiträgen werden die folgenden, weitgehend üblichen Notationsprinzipien angewandt: objektsprachliche Formen (Belegbeispiele) werden kursiviert und sprachliche Bedeutungsangaben werden durch einfache Anführungszeichen markiert, z. B. ita formaggio 'Käse'. Außersprachliche Kategorien (Konzepte) werden durch Majuskeln repräsentiert. Der Unterschied zwischen sprachlicher Bedeutung und Konzept ist vor allem dann wichtig, wenn es in einzelnen Sprachen/Dialekten kein Wort für bestimmte Konzepte gibt, wie im Fall von KÄSE AUS DER FLÜSSIGKEIT NACH DER ERSTEN SCHEIDUNG DER FESTSTOFFE. Dafür sagt man ita ricotta, fra sérac, alemannisch Ziger usw.; ein hochdeutsches Wort fehlt jedoch.

(auct. Thomas Krefeld)

Tags: Linguistik Webseite



Öffentlichkeit (Zitieren)

Integraler Bestandteil von VerbaAlpina ist auch die direkte, verlagsunabhängige Publikation von Ergebnissen. Denn nicht alles, was Publikation genannt wird, dient der PUBLIKATION. So bewirkt das traditionelle Medium des Drucks mittlerweile das strikte Gegenteil: Es entzieht der Öffentlichkeit Informationen, die ihr angesichts der Forschungsförderung durch öffentliche Mittel in weitestmöglicher Weise gegeben werden sollten und die ihr bei Verwendung der Neuen Medien auch leicht so geliefert werden könnten. Die in den Wissenschaften üblichen papierenen Auflagen von 200 oder 300 Exemplaren schaffen nicht inklusive 'Öffentlichkeit', sondern exklusive Privatheit. Es gibt daher angesichts der leicht verfügbaren Informationstechnologie keinen stichhaltigen Grund, den Druck als Mittel der Wissensverbreitung zu bevorzugen oder absolut zu setzen.
In manchen Wissenschaftsdisziplinen (nach unserer Kenntnis trifft dies u. a. auf die Informatik zu) ist in den vergangenen Jahren gar ein Trend zu beobachten, der die mit den Neuen Medien einhergehenden technischen Möglichkeiten ad absurdum führt: Während es nunmehr eigentlich ein Leichtes ist, weltweit bequemen Zugang zu Informationen und Texten zu gewähren, geschieht auch dort das blanke Gegenteil, indem der entsprechende Zugang nur gegen Bezahlung freigegeben wird. Dies ist sogar ein Rückschritt gegenüber der von uns zuvor kritisierten traditionellen Publikation auf Papier. Wir warnen an dieser Stelle nachdrücklich vor derartigen Entwicklungen, die auch im Bereich der Geisteswissenschaften bereits ansatzweise zu beobachten sind.

(auct. Thomas Krefeld | Stephan Lücke)

Tags: Webseite



Quantifizierende Darstellungen (Zitieren)

[Vorbemerkung: Der nachfolgende Artikel nimmt in Teilen Bezug auf derzeit noch in Entwicklung befindliche Funktionalitäten von VA_WEB, die für die Öffentlichkeit derzeit noch nicht zugänglich sind.]

Die interaktive Online-Karte von VerbaAlpina erlaubt neben der qualitativen Kartierung auch die Visualisierung aggregierter Daten im Sinne einer quantifizierenden Abbildung der Daten im Raum. Die Aggregierung orientiert sich dabei stets an geographischen Regionen. Der Nutzer hat dabei die Auswahl zwischen Aggregierung auf Basis der Gemeindeflächen (Kleinraum), der sog. NUTS-3-Regionen (Mittelraum) und schließlich der Verbreitungsregionen der drei großen Sprachfamilien Germanisch-Romanisch-Slavisch (Großraum). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, beliebige Gemeindeflächen als individuelle Regionen zu definieren, die dann wiederum als Bezugsgröße der Aggregierung fungieren. Letztere Option kann verzerrenden Effekten entgegenwirken, die sich in der Perspektive der Aggregierung über die administrativ – und somit aus Sicht der Sprachwissenschaft sachfremd – motivierten Flächen der Gemeindegebiete oder der NUTS-3-Regionen ergeben. Im Einzelfall kann die entsprechende Vorgehensweise natürlich nur heuristisch sein, der Nutzer hat aber die Möglichkeit, einmal entdeckte sinnvolle regionale Kohärenzen abzuspeichern, zu kommentieren, wiederzuverwenden und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Bezogen auf die gewählten Regionen bzw. Flächen werden sodann sämtliche bis zur Aktivierung der quantifizierenden Darstellung ausgewählten qualitativen Daten aggregiert. Größe und Farbgebung der einzelnen Kartensymbole korrelieren dabei mit der Anzahl der jeweils in einem Symbol gebündelten qualitativen Einzeldaten. Der arithmetisch zugrunde gelegte Maximalwert, bei dessen Erreichen ein Symbol stets die jeweils maximale Größe und Farbgebung erhält, entspricht dabei standardmäßig der höchsten Anzahl an aggregierten Daten, der in einer der ausgewählten Flächen bzw. Regionen auftritt. Wahlweise kann dieser maximale Referenzwert auf die Gesamtanzahl der aggregierten Einzeldaten umgesetzt werden, was zu einer Änderung der Kartendarstellung führt.

Bei aktivierter Quantifizierung können durch Deaktivierung einzelner Listeneinträge in der Kartenlegende die entsprechenden qualitativen Daten aus der Berechnung der Quantitäten herausgenommen oder andere durch zusätzliche Auswahl hinzugenommen werden.

Neben der Quantifizierung vor dem Hintergrund einer georeferenzierten, die realen Grenzverläufe abbildenden Karte erlaubt VerbaAlpina auch die Darstellung quantifizierter Daten auf einer sog. Wabenkarte. Gestalterisches Vorbild ist eine Wikipedia-Grafik, die die Wahlergebnisse der britischen Unterhauswahl von 2015 visualisiert. Im folgenden ist zunächst die punkt-, längen- und winkeltreue Karte (im folgenden als "geographische Karte" bezeichnet) mit den Wahlergebnissen in den einzelnen Wahlkreisen wiedergegeben. Daran anschließend ist die Wabenkarte abgebildet, auf der jeder Wahlkreis durch ein Sechseck jeweils identischer Größe dargestellt ist.




Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/2015UKElectionMap.svg (abgerufen am 03.11.2016)




Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/2015_UK_general_election_constituency_map.svg (abgerufen am 03.11.2016)

Die Gegenüberstellung der beiden Kartentypen zeigt die jeweiligen Vor- und Nachteile. Die Wabenkarte weist geographische Ungenauigkeiten bzw. diesbezüglich sogar Fehlinformationen auf. So erkennt man z.B. im Distrikt Greater London eine isolierte rote Wabe, die von lauter blauen Waben umgeben ist – ein scheinbares Faktum, das jedoch keinen Rückhalt in der geographischen Karte findet. Auf der anderen Seite besitzt die Wabenkarte den Vorteil, die realen Zahlenverhältnisse zwischen den einzelnen Farben besser zu visualisieren, da eine Vielzahl von flächenmäßig sehr kleinen Wahlbezirken auf der geographischen Karte vom Betrachter als nachrangig wahrgenommen werden, obwohl die politische Bedeutung mit der der flächenmäßig großen Wahlbezirke gleichgestellt ist. Somit ergänzen sich die beiden Kartentypen und der eigentliche Mehrwert besteht in der Möglichkeit, beide Karten konsultieren und deren Visualisierung gegenüberstellen zu können.

Die Wabenkarte von VerbaAlpina zeichnet sich dadurch aus, dass sämtliche politischen Gemeinden im Alpenraum durch jeweils gleich große Hexagone abgebildet werden. Dabei wird versucht, die geographische Logik wenigstens ungefähr zu bewahren. Die Berechnung der Farbgebung der einzelnen Hexagone erfolgt dort in der gleichen Weise wie oben bei der Punktsymbolkarte beschrieben. Der Vorteil einer solchen Wabenkarte besteht gegenüber einer simplen Einfärbung der Gemeindeflächen auf einer georeferenzierten Karte darin, dass suggestive Effekte durch stark unterschiedliche Größe der Gemeindeflächen unterdrückt werden.

(auct. Stephan Lücke)

Tags: Informationstechnologie Webseite



Synoptische Karte (Zitieren)

Diese Funktion erlaubt es dem Nutzer, eine getroffene Auswahl an Karten auf einer synoptischen Kombinationskarte zu fixieren . So können die Verbreitungsgebiete beliebiger sprachlicher und außersprachlicher Merkmale im Zusammenhang visualisiert werden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, diese synoptischen Karten in Zoomstufen festzuhalten, wenn ein lokaler Kontext, wie z.B. das Karwendel oder das okzitanisch-frankoprovenzalisch-piemontesische Dialektkontinuum der Westalpen, dokumentiert werden soll.

(auct. Thomas Krefeld)

Tags: Webseite



Wissenschaftskommunikation im Web (Zitieren)

VerbaAlpina kann als eine webbasierte raumorientierte Forschungsumgebung beschrieben werden. Dieses Format wird bestimmt durch die aktuellen Rahmenbedingungen, die sich ganz erheblich von der traditionellen Wissenschaftskommunikation unterscheiden. In allen Disziplinen, die in ‚klassischer‘ Weise mit empirischen Daten arbeiten, lassen sich drei einander folgende Phasen unterscheiden:
  1. Der Wissenschaftler sucht Informanten.
  2. Die Informanten liefern dem Wissenschaftler Rohdaten.
  3. Der Wissenschaftler gibt eine bestimmte Menge der erhobenen Daten, die im Lichte theoretischer Annahmen selektiert und modelliert wurde, an ein im Wesentlichen wissenschaftliches Publikum weiter.
Die Kommunikation in den drei Phasen verläuft unidirektional und zielt auf in sich abgeschlossene, dinghafte Publikationen, d.h. auf gedruckte Bücher.

Die drei Schritte der traditionellen Wissenschaftskommunikation

Die Neuen Medien haben die Rahmenbedingungen für die Wissenschaftkommunikation revolutioniert: die skizzierte Unidirektionalität der Informationsflusses ist ebenso aufgehoben wie die Bindung der Rolle (INFORMANT, AUTOR, LESER) an unterschiedliche Personen; grundsätzlich kann sich ein und dieselbe Person in schnell wechselnden Funktionen an der Kommunikation beteiligen. Von Grund auf verändert ist im Hinblick auf die Kommunikanten die Funktion INFORMANT, da die Behandlung der gelieferten Daten transparent bleibt und kontinuierlich verfolgt werden kann. Der INFORMANT wird so zum LESER seiner eigenen DATEN – ganz unabhängig davon, ob er die wissenschaftliche Intention überhaupt versteht; gleichzeitig eröffnet sich ihm die Möglichkeit, dazu als AUTOR Stellung zu nehmen. Nicht weniger radikal verändert sich unter diesen Bedingungen der Status Daten selbst, da sie in grundsätzlich dynamischen Datenbank abgelegt werden, deren Umfang und Struktur Veränderungen unterworfen bleibt.


Wissenschaftskommunikation unter den Bedingungen des Internet

In diesem Sinn sind in VerbaAlpina unterschiedliche, aber eng miteinander verflochtene Funktionsbereiche angelegt.

(auct. Thomas Krefeld)

Tags: Webseite



Zitierweise (Zitieren)

Den Nutzerinnen und Nutzern von VerbaAlpina wird folgende Zitierweise der bereitgestellten Sprachdaten empfohlen:

  • Eintrag von VerbaAlpina in einer Bibliographie
VerbaAlpina (VA), http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de,[Version].

Die Nennung des Datums des letzten Zugriffs ist entbehrlich, da die Zitierversionen (im Unterschied zur Arbeitsversion XXX) stabil sind und nicht mehr verändert werden (vgl. Versionierung).

Beispiel:
VerbaAlpina (VA), http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de, 15/1.

  • Zitat eines Methodologiebeitrages:
[Autor/en]: s.v. “[Lemma]”, in: VA-[Sprachkürzel nach ISO 639-1] [Version], Methodologie, [URL des Glossareintrags].

Beispiel:
Krefeld, T. / Lücke, S.: s.v. “Tipizzazione”, in: VA-it 15/1, Metodologia, http://www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de/it/?page_id=21&letter=T#tipizzazione.

Als Autoren sind stets die unter dem Glossareintrag aufgeführten und mit "auct." gekennzeichneten Personen zu nennen.

  • Zitat eines Einzelbelegs:
[zitat]|[kategorie]|[Ort]|[Quellenkürzel]#[Referenz]|VA_[Version]

Beispiele:
Hütte|morphTyp|Herisau|SDS#VII_244_1|VA_15/1
Chääsera|phonTyp|Hinteres_Diemtigtal|SDS#VII_244_1|VA_15/1
Käserei|BasisTyp|Hinteres_Diemtigtal|SDS#VII_244_1|VA_15/1

Hinweis 1: Das Trennzeichen Pipe | erhalten Sie auf Windows-Computern durch Drücken von Strg+Alt zusammen mit der Taste, auf der sich neben der Pipe die Größer/Kleiner-Zeichen <> befinden. Auf Apple-Geräten ist die Tastenkombination Alt+fn+7 zu drücken.
Hinweis 2: Die folgenden Sprachkürzel nach ISO 639-1 sind zu verwenden: für Deutsch de, für Französisch fr, für Italienisch it, für Rätoromanisch rm, für Slowenisch sl.

(auct. Stephan Lücke | Susanne Oberholzer)

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