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			{"id":1001,"date":"2015-04-29T10:08:52","date_gmt":"2015-04-29T08:08:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?p=1001"},"modified":"2019-09-09T15:21:28","modified_gmt":"2019-09-09T14:21:28","slug":"das-projekt-verbaalpina-aus-informatischer-perspektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?p=1001","title":{"rendered":"\u2018VerbaAlpina\u2019 &#8211; Auf dem Weg zu einer panalpinen linguistischen Kartographie"},"content":{"rendered":"<h2><a href=\"http:\/\/www.romanistik.uni-muenchen.de\/personen\/professoren\/krefeld\/index.html\" target=\"_blank\">Thomas Krefeld<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.itg.uni-muenchen.de\/personen\/luecke_stephan\/index.html\" target=\"_blank\">Stephan L\u00fccke<\/a><\/h2>\n<h2>\u00dcberarbeitete deutschsprachige Fassung eines auf dem Kongress \"<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/volantino_clapiel.pdf\" target=\"_blank\">Lingue e culture della montagna<\/a>\", <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Universit%C3%A0+degli+Studi+di+Torino\/@45.069113,7.6886321,694m\" target=\"_blank\">Torino<\/a> \/\u00a0<a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Via+Beckwith,+2,+10060+Bobbio+Pellice+TO,+Italien\/@44.8088897,7.1178052,10z\" target=\"_blank\">Bobbio Pellice<\/a>, 15.\/16.5.2015, gehaltenen Vortrags<\/h2>\n<hr>\n<h3><\/h3>\n<h3>0. Wissenschaftskommunikation in der Perspektive der <em>digital humanities<\/em><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/\" target=\"_blank\">VerbaAlpina<\/a> (= <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>) wurde von vorneherein mit dem Anspruch konzipiert, ausschlie\u00dflich Webtechnologie einzusetzen und auf alle, noch weithin verbreiteten, hybriden L\u00f6sungen zu verzichten, die sich ergeben, wenn die Optionen des Internet erst in einem zweiten, nachgeordneten Schritt genutzt werden, wie es z.B. bei der Ver\u00f6ffentlichung lokal entwickelter, propriet\u00e4rer Formate geschieht. Die wissenschaftliche Zielsetzung wird dadurch durchaus nicht ber\u00fchrt, aber die Wissenschaftskommunikation unterliegt substanziell anderen Rahmenbedingungen\u00a0(cf. Krefeld \u00a02011).<\/p>\n<p>Der tiefgreifendste Unterschied betrifft die Organisation der Forschungsarbeit; w\u00e4hrend die traditionelle Vorgehensweise die Abfolge unterschiedlicher Phasen vorsieht, die mit der Publikation der Ergebnisse zum Abschluss kommen, werden die unterschiedlichen Forschungsaufgaben bei webbasierter Durchf\u00fchrung weitgehend parallel geleistet. Genauer gesagt erfolgt die Arbeit in vier verschiedenen, \u00a0eng miteinander verflochteten Dom\u00e4nen, die im Folgenden \u00a0beschrieben werden sollen:<\/p>\n<p>- Dokumentation,<br>\n- Kooperation,<br>\n- Erhebung,<br>\n- Publikation.<\/p>\n<p>Um das reibungslose Ineinandergreifen dieser Funktionsbereiche zu garantieren, ist es unbedingt erforderlich ausschlie\u00dflich Software mit \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellcodes ('open source') einzusetzen. Die Kooperation mit privatwirtschaftlich ausgerichteten Unternehmen oder mit staatlichen Einrichtungen, die auf informationstechnische Eigenst\u00e4ndigkeit ausgerichtet sind, ist daher grunds\u00e4tzlich problematisch. Eine Sprache geh\u00f6rt niemandem, oder besser: Sie geh\u00f6rt allen, die sie erwerben oder lernen -- auch dann, wenn sie in digitaler Kodierung dokumentiert wird. Sprachdokumentationen, die durch \u00f6ffentliche Mittel erm\u00f6glicht werden, m\u00fcssen der \u00d6ffentlichkeit auch zur Verf\u00fcgung gestellt. Keinesfalls d\u00fcrfen sie in mehr oder weniger indirekter Weise, etwa durch die Verwendung propriet\u00e4rer Software, \u00a0zum geistigen und kommerziell einklagbaren Eigentum derjenigen werden, die sie medial bereit stellen.<\/p>\n<h3>1. Dokumentation<\/h3>\n<p>Die Dokumentation erfolgt in ethnolinguistischer Perspektive.<\/p>\n<p>sono scelte certe tecniche culturali e fenomeni caratteristici dell'ambiente naturale alpino assieme alle\u00a0designazioni dialettali corrispondenti. Tutti i dati sono presentati sotto\u00a0forma cartografica virtuale, che esige la\u00a0<a href=\"http:\/\/it.wikipedia.org\/wiki\/Georeferenziazione\" target=\"_blank\">georeferenziazione<\/a>\u00a0di ogni dato. escludendo ovviamente qualisiasi informazione non georeferenziabile. L'utente ha la possibilit\u00e8 di selezionare alternativamente concetti o tipi linguistici. Ecco un esempio che mostra sul tema dei\u00a0fabbricati d'alpeggio (<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?page_id=133\" target=\"_blank\">designazioni<\/a>|<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?media_category=gebaeude&amp;paged=7\" target=\"_blank\">foto<\/a>); per il momento le foto non sono ancora implementate nella cartografazione.<\/p>\n<p>I dati etnolinguistici sono completati da certi dati extralinguistici adatti a fornire informazioni sulla formazione del 'paesaggio' etnolinguistico in generale e specialmente alla diffusione di varianti dialettali. La funzione\u00a0<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/it\/?page_id=27\" target=\"_blank\">Carta sinottica<\/a>\u00a0permette anche di comporre e di salvare carte individuali combinando liberamente concetti, tipi lessicali e\/o dati extralinguistici, come ad esempio i luoghi delle strade romane secondo la <a href=\"http:\/\/it.wikipedia.org\/wiki\/Tavola_Peutingeriana\">tavola Peutingeriana<\/a>\u00a0e i monasteri alpini. Nella zona oggi tedescofona la loro fondazione che risale delle volta fin al 8. secolo d.C. assiem alla ubicazione vicino a necropoli e insediamenti romani (non ancora georeferenziati) fa pensare \u00a0 a una continuit\u00e0 romanza fin al medioevo (vd. <a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?page_id=133\" target=\"_blank\">strade romane_monasteri)<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>#\u00dcberleitung Stephan: --- <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> f\u00fchrt ALSO---<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>VerbaAlpina f\u00fchrt eine gro\u00dfe Menge von Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem einzigen System zusammen. Im Gro\u00dfen und Ganzen unterscheiden wir Sprachatlanten, W\u00f6rterb\u00fccher, Kooperationspartner und die <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> \"Crowd\" als Datenquellen. Jede dieser Quellenkategorien wie auch die Quellen im Einzelnen stellen unterschiedliche Herausforderungen dar. Im wesentlichen geht es darum, s\u00e4mtliches Quellenmaterial, gleich welchen Ursprungs es ist, in eine einheitliche Datenstruktur und Zeichenkodierung zu \u00fcberf\u00fchren. Erst dadurch wird das Material quellen\u00fcbergreifend vergleich- und analysierbar.<\/p>\n<p>Im Zusammenspiel von VerbaAlpina mit seinen unterschiedlichen Datenquellen stellen die von VerbaAlpina gew\u00e4hlte Datenstruktur sowie Zeichenkodierung den Fix- und Ausgangspunkt aller Datenausstauschkonzepte dar.<\/p>\n<p>VerbaAlpina ist in erster Linie lexikalisch ausgerichtet. Im Zentrum stehen also W\u00f6rter und deren Bedeutung, bzw., anders ausgedr\u00fcckt: die Konzepte bzw. Begriffe, die mit Ihnen bezeichnet werden.<\/p>\n<p>VerbaAlpina hat sich f\u00fcr die Verwendung des sogenannten relationalen Datenmodells entschieden. Dessen Charakteristikum ist die Anordnung der Daten in Tabellen. Im einfachsten Fall sieht \u2013 um ein Beispiel anzuf\u00fchren \u2013 der Sachverhalt, dass das Wort \"baita\" das Konzept \"Sennh\u00fctte\" bezeichnet,\u00a0im relationalen Datenmodell so aus:<\/p>\n<table style=\"height: 64px\" width=\"449\">\n<tbody>\n<tr>\n<th><\/th>\n<th>\u00a0CONCETTO<\/th>\n<th>NOME DEL COMUNE<\/th>\n<th>LONGITUDINE<\/th>\n<th>Latitudine<\/th>\n<th>anno<\/th>\n<th>fonte<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>baita<\/td>\n<td>CASCINA DI MONTAGNA<\/td>\n<td>Monasterolo del Castello<\/td>\n<td>9.9327<\/td>\n<td>45.7641<\/td>\n<td>1940<\/td>\n<td>AIS 1192_1, 247<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Da es sich um ein Projekt der Geolinguistik handelt, werden zus\u00e4tzlich die Geokoordinaten des Ortes gespeichert, von dem die Daten stammen. Die Chronoreferenzierung in Gestalt der Jahreszahl gestattet diachrone Analysen. Die Nennung der Quelle ergibt sich aus dem Gebot wissenschaftlicher Nachvollziehbarkeit.<\/p>\n<p>Ausgehend von einem sprachlichen Einzelbeleg, unterscheidet VerbaAlpina eine Reihe von Abstraktionsstufen. Zun\u00e4chst werden \u2013 nach den Kriterien\u00a0der historischen \u00a0Phonetik \u2013 phonetisch \u00e4hnliche Belege zu phonetischen Typen zusammengefasst.\u00a0Morphologisch \u00e4hnliche phonetische Typen werden anschlie\u00dfend wiederum zu morphologischen bzw. lexikalischen Typen zusammengefasst.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">Partendo da un'attestazione concreta VerbalAlpina distingue in modi d\u2019astrazione diversificati. Inizialmente \u2013 seguendo i criteri della fonetica storica -vengono riassunti dei tipi fonetici a base delle attestazioni fonetiche simili. Le attestazioni morfologiche simili vengono dunque riassunte come tipi morfologici cio\u00e8 lessicali. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/MorphTypen.jpg\" alt=\"morphologische Typen\" width=\"558\" height=\"200\"><\/p>\n<p>Die Kategorie \"Basistyp\" schlie\u00dflich fasst mehrere morphologische Typen sprach\u00fcbergreifend zusammen.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">In fine la categoria \u201ctipo di base\u201d comprende alcuni tipi morfologici estendosi su lingue diverse.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/typisierung_ebenen.jpg\" alt=\"\" width=\"418\" height=\"230\"><\/p>\n<p>W\u00e4hrend auf den Ebenen \"Beleg\" und \"Phonetischer Typ\" die <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>-Transkription verwendet wird, werden der \"Morphologische Typ\" und der Basistyp in Standardorthographie\u00a0abgebildet, die sich, soweit m\u00f6glich, an der Graphie definierter Referenzw\u00f6rterb\u00fccher orientiert.\u00a0Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang im romanischen Raum die tessinischen W\u00f6rterb\u00fccher <span class=\"bibl\" data-bibl=\"rid\"><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"RID\">RID<\/span><\/span> und <span class=\"bibl\" data-bibl=\"lsi\"><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"LSI\">LSI<\/span><\/span>, da\u00a0sie auch \u00fcber ihren eigentlichen Dialektbereich hinaus zahlreiche im Alpenraum weit verbreitete Typen in einer allgemein lesbaren Weise erfassen.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">Usando la trascrizione <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span> per l\u2019attestazione concreta ed il tipo fonetico, i tipi morfologici ed il tipo di base vengono illustrati nell\u2019ortografia dello standard , che si orienta, per quanto \u00e8 possibile, alla grafia dei dizionari di riferimento definiti. In questo contesto i dizionari del Tessino <span class=\"bibl\" data-bibl=\"rid\"><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"RID\">RID<\/span><\/span> e <span class=\"bibl\" data-bibl=\"lsi\"><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"LSI\">LSI<\/span><\/span> sono di enorme importanza per l\u2019area romanza, perch\u00e9 registrano anche numerosi tipi, della regione alpina, che non si trovano nella sua propria area dialettale, in modo generalmente comprensibile. <\/span><\/p>\n<div class=\"sth_lazy_sql\" data-author=\"5\" data-sql=\"&quot;select concat(ipa, &#039; \\u21d2 &#039;, CASE when k.Name_D != &#039;&#039; then k.Name_D else k.Beschreibung_D END) as `beleg \\u21d2 KONZEPT`, group_concat(concat(s.erhebung,&#039;#&#039;,s.Nummer,&#039;, &#039;, i.Nummer) separator &#039; | &#039;) as Quelle from tokens t left join stimuli s using (id_stimulus) left join informanten i using (id_informant) left join vtbl_token_konzept v1 on (t.Id_Token=v1.Id_Token) left join konzepte k on (v1.ID_Konzept=k.Id_Konzept) where 1 and ipa != &#039;&#039; and k.Beschreibung_D not like &#039;artikel&#039; and k.Beschreibung_D not like &#039;%pr\\u00e4position%&#039; group by `beleg \\u21d2 KONZEPT` order by `beleg \\u21d2 KONZEPT` limit 3&quot;\" data-slug=\"test\" data-db=\"\" data-width=\"auto\" data-height=\"auto\" data-font-size=\"initial\" data-id=\"\" data-type=\"table\" data-gc-len=\"\" data-format=\"text\" data-log=\"\" style=\"overflow: auto; width: auto; height: auto\"><img style=\"\" src=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-includes\/images\/spinner-2x.gif\"><\/div>\n<p>Die verschiedenen Ebenen der Typisierung werden zusammen mit einer Anzahl ausgew\u00e4hlter, relevanter Metadaten wie z.B. Informationen zur Quelle der Sprachdaten, also etwa bibliographischen Angaben, oder ihrer geographischen Herkunft und dem Erhebungszeitpunkt in einer einzigen Tabelle versammelt. Diese Tabelle erf\u00fcllt eine doppelte Funktion: Zum einen ist sie die sogenannte \"Datenzugriffsschicht\", auf die das Web-Frontend von VerbaAlpina etwa zur Erzeugung der interaktiven Sprachkarten zugreift, zum anderen ist sie Teil der zentralen Schnittstelle VAP, \u00fcber die VerbaAlpina seinen Datenbestand seinen Projektpartnern zur Verf\u00fcgung stellt. Nicht sprachbezogene, aber georeferenzierbare Daten werden in einer eigenen Tabelle zusammengef\u00fchrt, die den anderen Teil der Schnittstelle VAP bildet.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">I vari livelli della tipizzazione vengono raccolti con una quantit\u00e0 di metadati importanti selezionati , per esempio informazioni delle fonte dei dati linguistici, quindi la bibliografia, o la loro origine geografica e la data del rilevamento, racchiusi in una singola tabella. Questa tabella funziona in doppio modo: di una parte la tabella \u00e8 il cosiddetto modulo di accesso ai dati, a cui il web-fronted di VerbaAlpina si serve per la produzione per le carte linguistiche interattive, e dell'altra fa parte dell\u2019interfaccia VAP, con cui VerbaAlpina mette a disposizione il suo file di dati ai partner di cooperazione. I dati georeferenziati, che non si riferiscono alla lingua, sono raccolti in una propria tabella, che forma l\u2019altra parte dell\u2019interfaccia VAP<\/span><\/p>\n<div style=\"width: 555px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/datenzugriffsschicht.jpg\" alt=\"\" width=\"545\" height=\"487\"><p class=\"wp-caption-text\">Datenzugriffsschicht<\/p><\/div>\n<p>2. Die Datenquellen von VerbaAlpina<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der derzeit laufenden Phase der systematischen Datensammlung besteht eine der wesentlichen Herausforderungen darin, Sprachmaterial aus Sprachatlanten, W\u00f6rterb\u00fcchern und Partnerprojekten in die skizzierte Systematik von VerbaAlpina zu \u00fcberf\u00fchren. Wir m\u00f6chten dies im folgenden anhand ausgew\u00e4hlter Beispiele exemplifizieren.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">2. Le fonti dei dati di VerbaAlpina<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">Durante la fase corrente del rilevamento dati, una delle sfide essenziali \u00e8 il trasferimento del materiale linguistico degli atlanti linguistici, dei dizionari e dei partner di cooperazione nella sistematicit\u00e0 appena illustrata di VerbaAlpina. Ci\u00f2 vorremmo presentare nei selezionati esempi seguenti :<\/span><\/p>\n<h3>a. Die Daten des AIS<\/h3>\n<p>Die Daten des AIS repr\u00e4sentieren \u2013 der romanistischen Tradition der Sprachatlanten folgend \u2013 unmittelbare Einzelbelege in phonetischer Transkription des B\u00f6hmer-Ascoli-Systems. Normalerweise bezeichnen die in den Karten eingetragenen Belege das Konzept, dem die entsprechende Karte gewidmet ist. Im Einzelfall, aber nicht selten, geht aus Erl\u00e4uterungen und Randnotizen auf den Karten hervor, dass ein spezieller Beleg nicht exakt das Hauptkonzept der Karte bezeichnet, sondern eine spezielle Variante oder ein Unterkonzept jenes Hauptkonzepts.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">I dati dell\u2019AIS presentano, seguendo la tradizione romanza degli atlanti linguistici, le attestazioni diretti nella trascrizione fonetica del sistema B\u00f6hmer-Ascoli. Normalmente le attestazioni, che sono iscritte nella carta, designano il concetto, a cui la carta \u00e8 dedicata. Nel caso concreto, per\u00f2 non raro, si capisce dalle spiegazioni ed annotazioni , che un'attestazione speciale non corrisponde esattamente al concetto principale, bens\u00ec a una variet\u00e0 particolare o a un concetto subordinato.<\/span><\/p>\n<p>Die folgende Graphik zeigt einen Ausschnitt aus der AIS-Karte 1192_2, die \u2013 in Listenform \u2013 dem Konzept Milch- bzw. K\u00e4sekeller gewidmet ist.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">La grafica in seguito mostra un frammento della carta AIS 1992_2, che \u00e8 dedicata al concetto \"cantina da latte, da formaggio\" in forma di una lista.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais1192_2.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Die drei mit rotem Pfeil markierten Belege bezeichnen den im Atlas gegebenen Zusatzinformationen zufolge jeweils bestimmte Varianten jenes Basiskonzepts. Bei der Erfassung der Daten in der Datenbank wird dies wie folgt registriert:<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">Le attestazioni che sono marcate con la freccia rossa designano gli informazioni aggiunti nell\u2019atlante in conseguenza della variazione particolare del concetto di base. Nel rilevamento dei dati nella BD questo fatto viene registrato cos\u00ec:<\/span><\/p>\n<div class=\"sth_lazy_sql\" data-author=\"5\" data-sql=\"&quot;SELECT beleg, beschreibung_d, quelle FROM `va_xxx`.`z_sprachdaten_view` z left join konzepte k using (id_konzept) WHERE  `Quelle` LIKE &#039;%AIS 1192_2%&#039; and beschreibung_d is not null and (quelle like &#039;%pramollo%&#039; or quelle like &#039;%limone piemonte%&#039; or quelle like &#039;%161%&#039;) group by beschreibung_d order by quelle limit 3&quot;\" data-slug=\"test\" data-db=\"\" data-width=\"auto\" data-height=\"auto\" data-font-size=\"initial\" data-id=\"\" data-type=\"table\" data-gc-len=\"\" data-format=\"text\" data-log=\"\" style=\"overflow: auto; width: auto; height: auto\"><img style=\"\" src=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-includes\/images\/spinner-2x.gif\"><\/div>\n<p>Bei der Datenerfassung ist vom Bearbeiter jeweils zu entscheiden, welcher Kategorie innerhalb der VerbaAlpina-Systematik ein in der Quelle pr\u00e4sentierter \"Beleg\" zuzuordnen ist. In Betracht kommen grunds\u00e4tzlich individuelle Sprecherbelege oder aber morphologische Typen. Im Fall des AIS handelt es sich stets um individuelle Sprecherbelege. Dies wird entsprechend in der <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>-Datenbank registriert.<\/p>\n<p lang=\"it-IT\">Nel rilevamento dei dati, l\u2019elaboratore deve decidere a quale categoria entro la VerbaAlpina sistematicit\u00e0 , si deve assegnare un\u2019attestazione presentata nella fonte. In generale vengono presi in considerazione le attestazioni individuali dall\u2019informatore o tipi morfologici. Nel caso dell\u2019 AIS si tratta sempre di attestazioni individuali. Ci\u00f2 viene registrato appropriatamente nella banca dati di VerbaAlpina.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist die Erfassung des Datenmaterials aus Sprachatlanten kaum zu automatisieren und muss im wesentlichen manuell erfolgen. Dabei tritt speziell bei den individuellen Sprecherbelegen das Problem der phonetischen Transkription auf, das per se ein doppeltes ist: Zum einen muss ein Weg gefunden werden, wie die bisweilen\u00a0idiosynkratischen\u00a0Zeichen, die teils noch nicht in Unicode kodiert sind, mit einer westeurop\u00e4ischen Tastatur erfasst werden k\u00f6nnen. Zu diesem Zweck hat sich aus Sicht von VerbaAlpina der <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> Betacode bew\u00e4hrt, bei dem solche Zeichen in Abfolgen von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"ASCII\">ASCII<\/span>-Zeichen \u00fcbersetzt werden. Das andere Problem bei der Erfassung von Sprecherbelegen aus Sprachatlanten besteht darin, dass die phonetischen Eigenheiten der Einzelbelege in die <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>-Referenztranskription \u00fcberf\u00fchrt werden m\u00fcssen. Denn erst dadurch wird Material aus unterschiedlichen Quellen in unterschiedlichen phonetischen Transkriptionssystemen vergleichbar. Soweit m\u00f6glich erfolgt diese Umsetzung in die <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>-Transkription algorithmisch durch den Einsatz von Ersetzungsroutinen.<\/p>\n<p lang=\"it-IT\">Generalmente il rilevamento del materiale degli atlanti si pu\u00f2 difficilmente automatizzare e quindi bisogna farlo manualmente. A questo punto si trovano dei problemi con la trascrizione fonetica specialmente con le attestazioni individuali. Questo \u00e8 un problema doppio: anzitutto si deve trovare un modo come si possono usare i simboli idiosincratici, che non sono ancora codificati in Unicode, con una tastiera europea occidentale. A ci\u00f2,dal nostro punto di vista, il cosiddetto betacode, in cui questi simboli sono tradotti in successioni dei simboli di <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"ASCII\">ASCII<\/span>, ha dato buona prova. L\u2019altro problema con il rilevamento delle attestazioni dai informatori \u00e8 quello: si devono trasferire le particolarit\u00e0 fonetiche delle attestazioni nella trascrizione di riferimento di <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>. Non primo d'ora il materilae delle fonti varie in sistemi di trascrizione fonetici diversi \u00e8 comparabile. Per quanto \u00e8 possibile questa trasposizione in <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span> risulta usando un'algoritmo di sostituzione<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/AIS_to_IPA.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>b. VALTS<\/h3>\n<p>Anders als der AIS folgt der \"Vorarlberger Sprachatlas\" der Tradition der germanistischen Sprachatlanten, die im wesentlichen mit Punktsymbolkarten arbeiten und den Einzelbeleg nur in Ausnahmef\u00e4llen pr\u00e4sentieren. In den meisten F\u00e4llen lassen sich aus den VALTS-Karten demnach nur morphologische Typen ablesen. Das folgende Beispiel zeigt die VALTS-Karte IV 73, die den Konzepten \"Sennh\u00fctte\" und \"Sennereiraum\" gewidmet ist \u2013 wodurch bereits deutlich wird, dass bei der Erfassung dieser Karte im Einzelfall unterschieden werden muss, ob sich ein Datum auf \"Sennh\u00fctte\" oder auf \"Sennereiraum\" bezieht. Insofern besteht hier das gleich Problem wie im Fall des AIS. Hier nun der Ausschnitt aus der entsprechenden Karte:<\/p>\n<p>Diverso dall'AIS, l'atlante \"Voralberger Sprachatlas\" (atlante linguistico di Voralberg) segue le tradizioni degli atlanti linguistici germanistici, che funzionano in generale con carte simboli e a punti e presentano le attestazioni solo nel caso concreto. Dalle carte del VALTS si possono dunque rilevare solo i tipi morfologici. L'esempio mostra la carta del VALTS IV 73, che \u00e8 dedicata aiconcetti \"cascina di montagna\" e \"stanza nella cascina di montagna\" , cos\u00ec \u00e8 gi\u00e0 evidente che durante il rilevamento si deve differenziare se la data si riferisce al concetto \"cascina\" o \"stanza nella cascina\". Dunque c'\u00e8 lo stesso problema come nell'AIS. Ora vorrei mostrarVi\u00a0 il frammento della carte equivalente:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/VALTS_IV_73.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Wie man sieht, pr\u00e4sentiert die Karte einen Mix aus phonetischen Typen wie \"Tieje\" oder \"Taje\" und morphologischen Typen wie \"H\u00fctte\" und \"Sennk\u00fcche\", wobei dieser letztere Typus eben nicht die H\u00fctte als Ganzes, sondern nur einen Teil derselben, n\u00e4mlich das Konzept \"SENNEREIRAUM INNERHALB DER ALPH\u00dcTTE\" bezeichnet. Das gr\u00fcn markierte Exemplum wiederum illustriert den Fall, dass zus\u00e4tzlich zur Angabe des morphologischen Typs ein konkreter Sprecherbeleg geliefert wird.<\/p>\n<p>Si vede che la carta presenta un misto dei tipi fonetici come \"Tieje\" o \"Taje\" e i tipi morfologici come \"H\u00fctte\" (baita) e \"Sennk\u00fcche\" (cucina nella cascina di montagna) , in cui per\u00f2 l'ulimo tipo appunto non significa la cascina in tutto, bens\u00ec solamente una parte di essa, cio\u00e8 \"stanza dove si lavora il latte ed il formaggio nella cascina di montagna\". L'esmpio in verde invece mostra il caso in cui inoltre al tipo morfologico viene rappresentato l'attestazione concreta dell'informatore.<\/p>\n<p>Die Abbildung dieser Informationen in der VerbaAlpina-Datenbank sieht in schematischer Darstellung wie folgt aus. Die Farben der Tabelle beziehen sich auf die Markierungen der soeben gezeigten Karte:<\/p>\n<p>L'illustrazione di questa informazione \u00e8 realizzata nella banca dati di VerbaAlpina in modo schematico seguente. I colori della tabella corrispondano alle marcature della carta appena mostrata.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/VALTS_relational.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Im Fall der \"Sennk\u00fcche\" enth\u00e4lt der VALTS uns den Einzelbeleg <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"vorDOT\">vor.<\/span> Auf diese Weise k\u00f6nnen die Felder \"Beleg\" sowie, in Abh\u00e4ngigkeit davon, \"Betacode\" und \"<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>\" nicht bef\u00fcllt werden. In unserer Graphik haben wir daher an dieser Stelle Fragezeichen eingetragen, in der Datenbank bleiben die Felder schlichtweg leer. Und im Fall der phonetischen Typen \"Taje\" und \"Tieje\" benennt der Atlas keinen morphologischen Typen, der demnach von VerbaAlpina identifiziert bzw. erg\u00e4nzt werden *muss*, da es sich hierbei um die Leitkategorie von VerbaAlpina handelt. Dieser Schritt verlangt Expertenwissen und erfolgt in der Weise, dass aus einem oder mehreren Referenzw\u00f6rterb\u00fcchern ein \u2013 oder gegebenenfalls auch mehrere \u2013 nach Ansicht des Bearbeiters passende Lemmata zugeordnet werden. Im vorliegenden Fall wurde der Eintrag \"<a href=\"https:\/\/digital.idiotikon.ch\/idtkn\/faksimile.php?&amp;band=12&amp;spalte=31\" target=\"_blank\">Teie<\/a>\" aus dem Schweizerischen Idiotikon gew\u00e4hlt:<\/p>\n<p>Nel caso del concetto \"cucina nella cascina di montagna in cui si lavora il latte ed il formaggio\" il VALTS non dichiara le attestazioni. In conseguenza le celle \"attestazione\",\"Betacode\" e \"<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>\" non possono essere definiti. Nella nostra grafica mettiamo dunque il punto interrogativo. Nella banca dati queste celle restano semplicemente vuote. E nel caso di \"Taje\" e \"Tieje\" l'atlante non propone un tipo morfologico. Il quale deve essere identificato cio\u00e8 completato da VerbaAlpina, poich\u00e8 si tratta di una categoria principale di VerbaAlpina. Questo passo chiede delle conoscienze speciali e viene realizzato in questo modo: assegniamo da uno o alcuni dizionari di riferimento, dipende dalla opinione dell'elaboratore, una lemma adeguata. Nel caso presente abbiamo scelto la registrazione di \"Teie\" del IDITIKON, un dizionario del tedesco svizzero.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/idiotikon_teie.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>3. Cooperazione<\/h3>\n<h3>c. Daten aus Partnerprojekten<\/h3>\n<p>VerbaAlpina besitzt Kooperationvereinbarungen mit einer Vielzahl von Partnern, von denen die meisten selbst \u00fcber georeferenzierte Sprachdaten verf\u00fcgen. Wie gerade bei den Sprachatlanten demonstriert, so geht es auch bei den Daten der Partner darum, diese im Sinne der VerbaAlpina-Strukturen zu klassifizieren und in den VerbaAlpina-Datenbestand zu integrieren. Da es bislang keine verbindlichen Standards gibt, muss f\u00fcr die Daten eines jeden Projektpartners eine eigene Schnittstelle entworfen und realisiert werden, die die Strukturen und Kodierungen der Fremddaten den Standards von VerbaAlpina angleichen.<\/p>\n<p>VerbaAlpina ha degli accordi di cooperazione con una moltitudine di partner, dai cui la maggior parte dispone gi\u00e0 dei dati linguistici georeferenziati. Come Vi abbiamo gi\u00e0 dimostrato con gli atlantici linguisitici si tratta anche con i dati dei partner di una classificazione nel senso di VerbaAlpina e di una integrazione nel file dei dati. Siccome finora non esiste uno standard vincolante, si deve creare e realizzare un'interfaccia particolare per i dati di ognuno dei partner, che adatta le strutture e le codifiche dai dati stranieri allo standard di VerbaAlpina.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/partnerschnittstellen.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Sofern unsere Partner ebenfalls das relationale Datenmodell verwenden, stellen wir eine MySQL-Datenbank zur Verf\u00fcgung, die nicht nur f\u00fcr den Datentransfer gedacht ist, sondern von unseren Partnern auch produktiv genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Purch\u00e9 i nostri partner usino anche il modello relazionale, mettiamo a disposiszione una banca dati di MySQL, che non si pu\u00f2 usare solamente per il trasferimento dei dati, ma anche per l'uso produttivo dei partner.<\/p>\n<h4>1.\u00a0\"Archivio lessicale dei dialetti trentini\" (ALTR)<\/h4>\n<p>VerbaAlpina hat bereits Daten von Kooperationspartnern erhalten. Das folgende Exemplum bezieht sich auf unser Partnerprojekt \"Archivio lessicale dei dialetti trentini\" (ALTR), geleitet von Patricia Cordin. Die Daten des ALTR sind gespeichert in der MySQL-Datenbank <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"PVA\">PVA<\/span>_ALTR, wobei das K\u00fcrzel \"<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"PVA\">PVA<\/span>_\" f\u00fcr \"Partner von VerbaAlpina\" steht. Ebenso wie viele andere unserer Quellen und Projektpartner verwendet auch der ALTR sein eigenes phonetisches Transkriptionssystem, das f\u00fcr die Zwecke von VerbaAlpina in die Referenztranskription <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span> \u00fcbertragen werden muss. Das Vorgehen ist dabei im wesentlichen so, wie oben im Zusammenhang mit dem AIS bereits beschrieben, so dass wir darauf nicht n\u00e4her einzugehen brauchen. Komfortabel ist \u2013 verglichen z.B. mit dem AIS \u2013 nat\u00fcrlich, dass die Arbeit der manuellen Datenerfassung hier entf\u00e4llt.<\/p>\n<p lang=\"it-IT\">VerbaAlpina ha gi\u00e0 ricevuto dei dati dei partner di cooperazione. L'esempio seguente si riferisce al\u00a0 nostro partner-proggeto \"Archivio lessicale dei dialetti trentini\" (ALTR) , condotto di Patrizia Cordin. I dati dell'ALTR sono salvati nellab banca di MySQL PV_ALTR. La sigla \"<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"PVA\">PVA<\/span>_\"\u00a0 vuol dire : Partner di VerbaAlpina. Anche l'ALTR usa un proprio sistema di trascrizione fonetica, che si deve trasferire nella trascrizione di riferimento <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span> per gli intendimenti di VerbaAlpina, come peraltro tanti delle nostri fonti e partner. Sostanzialmente il modo di agire \u00e8 come abbiamo gi\u00e0 spiegato nel contesto dell'AIS. Quindi non dobbiamo approfondire. Per\u00f2 naturalmente \u00e8 pi\u00f9 confortevole, confrontato all'AIS, che il rilevamento dei dati manuale venga omesso.<\/p>\n<p>Anhand des ALTR l\u00e4sst sich jedoch ein anderes Problem illustrieren, das auch bei verschiedenen anderen unserer Quellen auftritt, z.B. beim \"Tirolischen Sprachatlas\" (TSA). Hier geht es darum, Georeferenzierungen, die z.B. beim ALTR wenigstens teilweise fl\u00e4chenbezogen erfolgen, in das <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>-System der Punktreferenzierung zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">Pero con l'ALTR si pu\u00f2 illustrare un altro problema, che si vede anche da alcune altre fonti. Per esempio al TSA (atlante linguistico del Tirolo). Qui si tratta di un trasferimento dei dati georeferenziati , che vengono rilevati in parte anche riguardando la superficie , per esempio dall'ALTR , nella sistematicit\u00e0 di <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> di riferimento a punti.<br>\n<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"it-IT\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ALTR_VA.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Dem urspr\u00fcnglichen Eintrag im ALTR (Markierung \"A\") ist zu entnehmen, dass der phonetische Typ \"agrai\u00f6l\" (eine Bezeichnung f\u00fcr ein Gef\u00e4\u00df zur Aufbewahrung von Lab) in der Alta Val di Sole vorkommt. Dar\u00fcberhinaus gibt es in bestimmten Ortschaften Varianten, n\u00e4mlich \"agra\u00f6l\" in Peio und Vermiglio sowie \"agr\u00f6l\" in Pellizano. Der in der ALTR-Datenbank dokumentierten regionalen Aufteilung zufolge (Markierung \"B\") geh\u00f6ren die beiden Ortschaften Vermiglio und Mezzana zur Alta Val di Sole. Daraus folgt, dass der Typ \"agraiol\" in diesen beiden Ortschaften belegt ist. Der Bemerkung im Feld Varianti_in_uso zufolge existiert jedoch in Vermiglio eine Variante, n\u00e4mlich \"agra\u00f6l\" \u2013 ein Typ der seinerseits wiederum in Peio begegnet, einer Ortschaft, die in der Val di Peio liegt. Die Variante \"agr\u00f6l\" schlie\u00dflich ist f\u00fcr die Ortschaft Pellizano belegt, die sich ebenfalls au\u00dferhalb der Alta Val di Sole befindet. Durch das Gebot der Punktreferenzierung bei gleichzeitiger Unterscheidung verschiedener phonetischer Typen erfolgt die Speicherung der beschriebenen Daten in der Datenbank von VerbaAlpina in insgesamt f\u00fcnf Datens\u00e4tzen (Markierung \"C\").<\/p>\n<p lang=\"it-IT\">Dalla registrazione originale dell'ALTR (Marcatura A) si capisce che il tipo fonetico \u201cagra\u00f6il\u201d (un'espressione per la conservazione del caglio) esiste nella Alta Val di Sole. Oltre a ci\u00f2 si trovano delle variazioni nei certi luoghi, per esempio \u201cagra\u00f6l\u201d in Peio e Vermiglio o \u201cagr\u00f6l\u201d in Pelliziano. Seguendo la divisione regionale (Marcatura B), che \u00e8 documentata nella banca dati dell'ALTR, i luoghi Vermiglio e Mezzana fanno parte di Alta Val di Sole. Ne consegue che il tipo \u201cagraiol\u201d \u00e8 attestato nei due luoghi. Ma secondo il commento nella cella Varianti_in_uso esiste una variante a Vermiglio, \u201cagra\u00f6l\u201d \u2013 un tipo che \u00e8 attestato a Peio, e questo \u00e8 un luogo che si trova nella Val di Peio. La variante \u201cagr\u00f6l\u201d infine \u00e8 attestata nel luogo Pelliziano, che si trova anche fuori dalla Alta Val di Sole. Sulla base del riferimento a punti, differenziamo contemporaneamente diversi tipi fonetici e l'archiviazione dei dati appena descritti risulta nella banca dati di <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> in cinque passi. (Marcatura C)<\/p>\n<h4>2. Der \"Atlant linguistich dl ladin dolomitich y di dialec vejins\", 2a pert (Sprachatlas des Dolomitenladinischen und angrenzender Dialekte, 2. Teil) von Hans Goebl (ALD-II)<\/h4>\n<p>Ebenfalls bereits in relationaler Gestalt liegen die Daten des ALD-II <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"vorDOT\">vor.<\/span> Dar\u00fcberhinaus ist in diesem Korpus eine Punktreferenzierung der Sprachdaten gegeben. Bei den Sprachdaten selbst handelt es sich um unmittelbare Einzelbelege. Die Angleichung der Strukturen an <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>_<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"DB\">DB<\/span> ist daher vollkommen unproblematisch. Die einzige Herausforderung besteht in diesem Fall in der \u00dcberf\u00fchrung des ALD-Transkriptionssystems in <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>, die in zwei Schritten erfolgt: Zun\u00e4chst wird der ALD-eigene Betacode, also eine Transkription, die quasi ausschlie\u00dflich mit <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"ASCII\">ASCII<\/span>-Zeichen auskommt, nach den ALD-Regeln, die u.a. in der Zeitschrift Ladinia publiziert wurden, in ein Transkriptionssystem \u00fcbersetzt, das dem B\u00f6hmer-Ascoli-System \u00e4hnelt. Diese Transkription wird anschlie\u00dfend in <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span> \u00fcbertragen. Beide Schritte erfolgen automatisch durch den Einsatz von Ersetzungsroutinen.<\/p>\n<p>2. L'atlante del ladino dolomitico e dei dialetti in vicinanza ?<\/p>\n<p lang=\"it-IT\">Altrettanto abbiamo gi\u00e0 in forma relazionale i dati del ALD-II. Oltre a ci\u00f2 in questo corpus c'\u00e8 un riferimento a punti dei dati linguistici.I dati linguisitici sono in s\u00e9 per s\u00e9 delle attestazioni dirette. Quindi per l'adeguamento strutturale a <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>_BD non ci sono problemi. L'unica sfida \u00e8 in questo caso il trasferimento del sistema di trascrizione del ALD in <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>. Il trasferimento viene effettuato in due passi: anzitutto si traduce seguendo le regole dell'ALD, che sono stati pubblicati fra l'altro nella rivista 'Ladinia' ,il Betacode del ALD, una trascrizione che funziona quasi solamente con simboli di <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"ASCII\">ASCII<\/span>, in un sistema di trascrizione che assomiglia al sistema di B\u00f6hmer-Ascoli.In seguito questa trascrizione viene trasferita in <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"IPA\">IPA<\/span>. I due passi vengono effettuati automaticamente con l'uso di algoritmi di sostituzione.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ALD2.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>S\u00e4mtliche aus den unterschiedlichen Quellen zusammengetragenen und hinsichtlich Struktur und Kodierung vereinheitliche Daten werden den Projektpartnern \u00fcber die Schnittstelle VAP zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Schnittstelle liegt in drei verschiedenen Sprachversionen vor, n\u00e4mlich Italienisch (VAP_it), Franz\u00f6sisch (VAP_fr) und Deutsch (VAP_de). Die Schnittstelle ist \u00fcber die Adresse <a href=\"https:\/\/pma.gwi.uni-muenchen.de:8888\" target=\"_blank\">https:\/\/pma.gwi.uni-muenchen.de:8888<\/a> erreichbar und enth\u00e4lt folgende Datenfelder:<\/p>\n<p lang=\"it-IT\">Tutti i dati, che sono raccolti da fonti varie e sono stati standardizzati in riferimento alla struttura e la codifica ,vengono messi a disposizione ai partner usando l'interfaccia VAP. L'interfaccia esiste in tre lingue diverse, italiano, (VAP_it), francese (VAP_fr) e tedesco (VAP_de). Questa interfaccia \u00e8 accessibile con l'indirizzo web https:\/\/pma.gwi.uni-muenchen.de:8888\u00a0 e contiene le celle dei dati seguenti:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/VAP_de.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>W\u00f6rterb\u00fccher<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/krefeld2011.pdf\">Krefeld2011<\/a><\/p>\n<h3>4. Rilevamento (Crowd)<\/h3>\n<p>Questa funzione non \u00e8 ancora attiva; \u00e8 prevista una'applicazione che si rivolge direttamente ai locutori per rilevare dati linguistici recenti; questa funzione sar\u00e0 utilissima per vari motivi. Innanzitutto fornisce dati recenti, capaci di confermare, di attualizzare e di aricchire i dati atlantistici e lessicografici mai completi e delle volte anche invecchiati o imprecisi. Facciamo un esempio. AIS 1192 LA CASCINA DI MONTAGNA e AIS 1192a ## danno 1032 attestazioni per diversi tipi di fabbricati alpestri e il cambio d'alpeggio in 134 paesi alpini. Tutto il materiale linguistico \u00e8 raggruppato sotto il titolo della carta e sotto i titoli di parecchi elenchi supplementari:<\/p>\n<ul>\n<li>LA CASCINA DI MONTAGNA<\/li>\n<li>LA CANTINA DA LATTE<\/li>\n<li>LA CANTINA DA FORMAGGIO<\/li>\n<li>I 'MAGGENGHI'<\/li>\n<li>LA STALLA D'ALPE<\/li>\n<li>LA CAMERA DA LETTO NELLA CASCINA<\/li>\n<li>VARIE CAPANNE<\/li>\n<li>TRAMUTARSI<\/li>\n<\/ul>\n<p>A prima vista sembrano essere rapporti univoci tra designazioni e concetti. Moltissime attestazioni sono per\u00f2 precisate per quanto riguarda la materia, la costruzione, la funzione <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"eccDOT\">ecc.<\/span> del fabbricato, in modo che ne risultano 120 concetti subordinati potenziali, senza che sia chiaro se queste precisazioni esprimono tratti semantici del tipo lessicale o, magari, delle qualit\u00e0 di un referente particolare.\u00a0Un nuovo rilevamento chiarirebbe dunque la semantica e ci fornirebbe informazioni su eventuali sostituzioni delle parole <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"eccDOT\">ecc.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais_1192_statistik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-1265 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais_1192_statistik-300x121.jpg\" alt=\"AIS_1192_Statistik\" width=\"300\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais_1192_statistik-300x121.jpg 300w, https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais_1192_statistik-150x61.jpg 150w, https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais_1192_statistik-624x252.jpg 624w, https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/ais_1192_statistik.jpg 804w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\"><\/a><\/p>\n<h3>5. Pubblicazione<\/h3>\n<p>E\u2019 chiaro che la documentazione sul web rappresenta in s\u00e9 gi\u00e0 una forma di pubblicazione; <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> per\u00f2 non si accontenta di documentare dati grezzi. La piattaforma comprende anche diverse rubriche per testi linguistici che focalizzano in parte lo stesso progetto e in parte il materiale offerto da esso.<\/p>\n<p>invitati da<\/p>\n<p>(1) Il tab\u00a0<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/it\/?page_id=21\" target=\"_blank\">METODOLOGIA<\/a>\u00a0d\u00e0 accesso a un elenco ragionato di alcuni concetti chiave di VerbaAlpina, in modo di chiarire i principi scientifici del progetto.<\/p>\n<p>(2) Sotto il\u00a0tab <a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/it\/?page_id=35\">TESTI<\/a>\u00a0sono registrati innanzitutto contributi che discutono dati o aspetti metodologici di VerbaAlpina; si trovano saggi dei collaboratori ma \u00a0ovviamente\u00a0sono molto graditi anche articoli 'esterni', a condizione di trattare problemi rilevanti. Vengono distinti contributi pubblicati altrove (<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/it\/?page_id=45\" target=\"_blank\">pubblicazioni esterne<\/a>), studi originali (come questo testo sott'occhio) e materiale informativo.<\/p>\n<p>(3) Ogni categoria che si pu\u00f2 selezionare sulla carta interattiva (dati extralinguistici, concetti, carte sinottiche) pu\u00f2 essere accompagnato di un commento (vd.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?page_id=133\" target=\"_blank\">K\u00e4se<\/a>). Si potrebbero quindi inserire perfettamente i testi analici dell'<a href=\"http:\/\/patoisvda.org\/gna\/index.cfm\/atlas-patois-valdotains.html\" target=\"_blank\">Atlas des patois vald\u00f4tains<\/a>\u00a0e si aspetta che i partner che forniscono dati o che compongono nuove carte sinottiche scrivono pure commenti corrispondenti.<\/p>\n<p>Va detto finalmente che la piattaforma coinvolger\u00e0 al di l\u00e0 delle cooperazioni con progetti scientifici anche locutori non linguisti; ma si tenga conto che entrambe le categorie non possono avere gli stessi diritte: i progetti partner dispongono ognuno di un database particolare dentro l\u2018architettura di VerbaAlpina che possono modificare liberamente; sono anche invitati a pubblicare commenti e contribut<\/p>\n<p>Va detto finalmente che la piattaforma coninvolger\u00e0 al di l\u00e0 delle cooperazioni con progetti scientifici anche locutori non linguisti; ma si tenga conto che entrambe le categorie non possono avere gli stessi diritte: i progetti partner dispongono ognuno di un database particolare dentro l\u2018architettura di VerbaAlpina che possono modificare liberamente; sono anche invitati a pubblicare commenti e contribute nelle funzioni presentati. Eventuali commenti da parte degli utenti non linguisti non saranno mai pubblicati senza valutatazione positiva dai linguisti responsabili del progetto.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr><h3>Bibliographie<\/h3><ul><li><b><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"LSI\">LSI<\/span><\/b> = Lur\u00e0, Franco (Hrsg.) (2004): Lessico dialettale della Svizzera italana, Bellinzona, Centro di dialettologia e di etnografia<\/li><li><b><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"RID\">RID<\/span><\/b> = Lur\u00e0, Franco\/ Galfetti, Johannes (2013): Repertorio italiano \u2013 dialetti, Bellinzona, Centro di dialettologia e di etnografia, CDE<\/li><\/ul><div id=\"lsi\" style=\"display: none;\">Lur\u00e0, Franco (Hrsg.) (2004): Lessico dialettale della Svizzera italana, Bellinzona, Centro di dialettologia e di etnografia<\/div><div id=\"rid\" style=\"display: none;\">Lur\u00e0, Franco\/ Galfetti, Johannes (2013): Repertorio italiano \u2013 dialetti, Bellinzona, Centro di dialettologia e di etnografia, CDE<\/div><div id=\"ABR_VA\" style=\"display: none;\">VerbaAlpina<\/div><div id=\"ABR_sogDOT\" style=\"display: none;\">sogenannt<\/div><div id=\"ABR_IPA\" style=\"display: none;\">International Phonetic Alphabet<\/div><div id=\"ABR_RID\" style=\"display: none;\">Repertorio italiano-dialetti<\/div><div id=\"ABR_LSI\" style=\"display: none;\">Lessico dialettale della Svizzera italiana<\/div><div id=\"ABR_ASCII\" style=\"display: none;\">American Standard Code for Information Interchange<\/div><div id=\"ABR_vorDOT\" style=\"display: none;\">vorr\u00f6misch<\/div><div id=\"ABR_PVA\" style=\"display: none;\">Partner VerbaAlpina<\/div><div id=\"ABR_DB\" style=\"display: none;\">Datenbank<\/div><div id=\"ABR_eccDOT\" style=\"display: none;\">et cetera<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas Krefeld | Stephan L\u00fccke \u00dcberarbeitete deutschsprachige Fassung eines auf dem Kongress &#8222;Lingue e culture della montagna&#8220;, Torino \/\u00a0Bobbio Pellice, 15.\/16.5.2015, gehaltenen Vortrags 0. 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