				<script type="text/javascript">
					jQuery(document).ready(function() {
						addBiblioQTips(jQuery(".entry-content"));
					});
				</script> 
							<script type="text/javascript">
					jQuery(document).ready(function() {
						addBiblioQTips(jQuery(".entry-content"));
					});
				</script> 
			{"id":5719,"date":"2018-02-08T12:35:12","date_gmt":"2018-02-08T10:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?p=5719"},"modified":"2019-12-03T14:42:21","modified_gmt":"2019-12-03T13:42:21","slug":"va-projektbeschreibung-fuer-die-teilnehmer-des-statistischen-praktikums-des-statistischen-beratungslabors-des-instituts-fuer-statistik-der-lmu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?p=5719","title":{"rendered":"VA-Projektbeschreibung f\u00fcr die Teilnehmer des statistischen Praktikums des Statistischen Beratungslabors des Instituts f\u00fcr Statistik der LMU"},"content":{"rendered":"<h1>Abstract<\/h1>\n<p>Im Alpenraum gibt es f\u00fcr die Bezeichnung einer Sache (= Konzept) normalerweise, verteilt auf eine gro\u00dfe Anzahl von Sprachen und Dialekten, eine Vielzahl von verschiedenen W\u00f6rtern. Umgekehrt kann ein Wort unter Umst\u00e4nden mehrere unterschiedliche Konzepte bezeichnen. Dieser wechselseitige Zusammenhang variiert regional (Georeferenzierung) und \u00fcber die Zeit (Chronoreferenzierung). Als weitere Variable kommen das Genus und die Herkunft eines Wortes ins Spiel. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Sachen zu Dom\u00e4nen zusammengefasst werden (z.B. Geb\u00e4ude, Produkte, Werkzeuge -&gt; <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"vglDOT\">vgl.<\/span> oben INTERAKTIVE KARTE &gt; KONZEPTE). Die skizzierten Zusammenh\u00e4nge k\u00f6nnen statistischen Analysen unterzogen werden. Beispiel:\u00a0 Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Anzahl von Bezeichnungen f\u00fcr ein bestimmtes Konzept? Ist z.B. die Anzahl von Bezeichnungen pro Konzept in der Dom\u00e4ne \"Produkte\" durchschnittlich gr\u00f6\u00dfer als in der Dom\u00e4ne \"Geb\u00e4ude\"?<\/p>\n<h1>Im Detail<\/h1>\n<p>VerbaAlpina (= <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>; <a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/\">https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/<\/a>) ist ein seit 2014 von der DFG gef\u00f6rdertes Langzeitprojekt. Ziel des Projekts ist die systematische Sprach- und politische Grenzen \u00fcberschreitende Sammlung von Bezeichnungen, die im Alpenraum f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Konzepte gebr\u00e4uchlich sind oder waren.<\/p>\n<p>VerbaAlpina unterscheidet zwischen <a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de?page_id=493&amp;db=232&amp;letter=B#8\">Bezeichnung<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de?page_id=493&amp;db=232&amp;letter=K#37\">Konzept<\/a>. Mit Konzept ist eine au\u00dfersprachliche Kategorie gemeint, die auch als Begriff oder \"platonische\" Idee bezeichnet werden kann; zwischen Konzepten und Bezeichnungen besteht keine 1:1-Relation: f\u00fcr manche Konzepte gibt es in manchen Sprachen keine Bezeichnung; f\u00fcr andere Konzepte kann es dagegen in manchen Sprachen sehr viele, synonyme Bezeichnungen geben.\u00a0Zur klaren Unterscheidung zwischen \"Bezeichnung\" und Konzept verwendet VerbaAlpina folgende Konvention: Ist ein Konzept gemeint, wird es in Versalien geschrieben, meint man eine Bezeichnung, wird das Wort kursiv gesetzt. Ein Beispiel: K\u00c4SE meint das Konzept, also eine FESTE MASSE, DIE AUS MILCH DURCH DEN ZUSATZ EINES GERINNUNGSMITTELS ERZEUGT WIRD. Demgegen\u00fcber ist mit <em>K\u00e4se<\/em> das Wort gemeint, mit dem das Konzept K\u00c4SE bezeichnet wird. Andere Bezeichnungen f\u00fcr K\u00c4SE w\u00e4ren z.B. das italienische <em>formaggio<\/em> oder das franz\u00f6sische <em>fromage<\/em>. <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> ist jedoch weniger an den hochsprachlichen Bezeichnungen interessiert. Vielmehr geht es um die teils zahlreichen dialektalen Bezeichnungen f\u00fcr die von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> ausgew\u00e4hlten Konzepte. F\u00fcr K\u00c4SE w\u00e4ren dies z.B. die Bezeichnung <em>caciolo<\/em>, <em>ciucc<\/em> oder <em>fontina<\/em>, wobei es im Einzelfall immer sein kann, dass diese Bezeichnungen einen ganz bestimmten Typ von K\u00c4SE bezeichnen.<\/p>\n<p><span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> ist lexikalisch ausgerichtet, d.h. phonetische Variationen ein und desselben Wortes werden jeweils zu einem <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> morpholexikalischen Typ zusammengefasst (z.B. <em>Kaas<\/em>, <em>Chaas<\/em> -&gt; <em>K\u00e4se<\/em>). Im Rahmen der <a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de?page_id=493&amp;db=232&amp;letter=T#58\">Typisierung<\/a> werden den morpholexikalischen Typen nach M\u00f6glichkeit auch <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> Basistypen zugewiesen. Das sind, vereinfacht gesprochen, Vorstufen eines morpholexikalischen Typs, die h\u00e4ufig in \u00e4lteren im Alpenraum gesprochenen Sprachen wie etwa dem Lateinischen zu suchen sind. So gehen beispielsweise die beiden morpholexikalischen Typen <em>Formaggella<\/em> und <em>Formaggiera<\/em> auf den gemeinsamen Basistyp <em>formaticu(m)<\/em> zur\u00fcck. Hinsichtlich der morpholexikalischen Typen wird von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> au\u00dferdem zwischen der Sprachfamilie (romanisch, germanisch, slavisch), dem Genus (<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"mDOT\">m.<\/span>, <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"fDOT\">f.<\/span>, <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"nDOT\">n.<\/span>) und der <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> Affigierung unterschieden. Letztere meint Wortelemente wie z.B. Diminutiv-Suffixe wie im Deutschen \"-chen\".<\/p>\n<p>Gesammelt werden ausschlie\u00dflich georeferenzierte Sprachdaten. Das von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> gesammelte Material stammt bislang \u00fcberwiegend aus <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> Sprachatlanten. Das sind Kartenwerke, auf denen die geographische Verbreitung von Bezeichnungen f\u00fcr bestimmte Konzepte markiert ist. Die Daten aus den Atlanten wurden von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> \u00fcberwiegend manuell transkribiert und zusammen mit der Georeferenzierung in strukturierter Form in einer MySQL-Datenbank (<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>_<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"DB\">DB<\/span>) abgelegt. Das Gesamtmaterial ist \u00fcber definierte Schnittstellen abrufbar (VAP). Die Datenbank fungiert auch als Backbone der o.a. multifunktionalen Webschnittstelle (<span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>_WEB). Neben online-Kartographie und Dokumentation besteht dort auch ein Bereich f\u00fcr Projektver\u00f6ffentlichungen, in dem auch die im Rahmen des statistischen Praktikums erarbeitete Studie publiziert werden soll.<\/p>\n<p>Das Material aus den Sprachatlanten wird mehr oder weniger systematisch um weitere Daten erg\u00e4nzt. Dazu geh\u00f6ren u.a. erg\u00e4nzende Daten zu au\u00dfersprachlichen Gegebenheiten, wie etwa die Fundorte lateinischer Inschriften im Alpenraum. Von Interesse w\u00e4ren auch demographische Daten, die derzeit aber noch nicht fl\u00e4chendeckend vorliegen. Ganz wesentlich ist der Ausgleich von Inkonsistenzen im Atlasmaterial, die sich vor allem aus Unterschieden bez\u00fcglich der von den einzelnen Atlanten abgefragten Konzepte ergibt. Zu diesem Zweck betreibt <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> ein Online-Portal zum <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"sogDOT\">sog.<\/span> Crowdsourcing: Informanten im Internet sollen dialektale Bezeichnungen der f\u00fcr <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> relevanten Konzepte beisteuern. Nicht zuletzt auf diese Weise erh\u00e4lt der <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>-Datenbestand eine diachrone Dimension (die jedoch in eingeschr\u00e4nktem Ma\u00df auch schon durch die unterschiedliche Entstehungszeit der Sprachatlanten gegeben war).<\/p>\n<p>Die Daten f\u00fcr das statistische Praktikum k\u00f6nnen \u00fcber eine MySQL-Schnittstelle zur Verf\u00fcgung gestellt werden (relationales Datenformat). Aus Sicht von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> k\u00f6nnen die statistischen Analysen \u00fcber folgende Variablen erfolgen:<\/p>\n<ul>\n<li>Georeferenzierung (lat\/lng)<\/li>\n<li>Konzept<\/li>\n<li>Bezeichnung<\/li>\n<li>Basistyp<\/li>\n<li>Sprachfamilie<\/li>\n<li>Genus<\/li>\n<li>Chronoreferenzierung (einfache Unterscheidung zwischen Atlasmaterial und Crowd)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus Sicht von <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span> k\u00f6nnte man aus statistischer Sicht vielleicht folgende Fragen stellen:<\/p>\n<ul>\n<li>Verteilung von Basistypen auf Sprachgebiete, bezogen auf Konzepte<\/li>\n<li>Verteilung von Morphtypen bezogen auf regionale Verteilung bezogen auf Konzepte<\/li>\n<li>Variabilit\u00e4t von Bezeichnungen in Bezug auf Konzepte (Anzahl verschiedener Bezeichnungen pro Konzept bezogen auf Konzeptdom\u00e4ne -&gt; charkteristische Zusammenh\u00e4nge, z.B. h\u00f6herer Wert bei Produkten als bei Ger\u00e4ten oder Geb\u00e4uden)<\/li>\n<li>Verteilung von Basistypen in Bezug auf Konzepte (breite, gleichm\u00e4\u00dfige Streuung \u00fcber verschiedene Konzeptdom\u00e4nen oder gebunden an spezifische?)<\/li>\n<li>H\u00e4ufung romanischer Basistypen in der N\u00e4he von Zentren lateinischer Inschriftenfunde?<\/li>\n<li>H\u00e4ufung lateinischer Inschriften in der Umgebung von Ortschaften, die auf der Tabula Peutingeriana erscheinen<\/li>\n<\/ul>\n<h1>CSV-Daten (31.10.2019)<\/h1>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/publicity.csv\">Crowdsourcing Publicity-Aktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/crowd01.csv\">Eintragungen ins Crowdsourcing-Tool (unbearbeitet) mit Konzepten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/inschriften.csv\">Lateinische Inschriften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/tabula.csv\">Orte der Tabula Peutingerina<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/nicht_rom.csv\">Belege mit nicht-romanischen Typen und lateinischen oder vorr\u00f6mischen Basistypen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/typisiert.csv\">Alle typisierten Sprachdaten mit Konzepten (Das Feld Crowd gibt an, ob es sich um einen Crowdsourcing-Beleg handelt)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/sprachgebiete.csv\">Polygondaten der Sprachgebiete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/dokumente\/csv\/z_ling.csv\">Vollst\u00e4ndiger <span class=\"vaabr\" data-vaabr=\"VA\">VA<\/span>-Sprachdatensatz<\/a> (Entspricht den Daten, die \u00fcber die API abgerufen werden k\u00f6nnen; Dokumentation <a href=\"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/?page_id=1794&amp;db=xxx\">hier<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<h1>Kontakt<\/h1>\n<p>Thomas Krefeld (<a href=\"mailto:thomas.krefeld@lmu.de\">thomas.krefeld@lmu.de<\/a>)<\/p>\n<p>Stephan L\u00fccke (<a href=\"mailto:luecke@lmu.de\">luecke@lmu.de<\/a>)<\/p><div id=\"ABR_vglDOT\" style=\"display: none;\">vergleiche<\/div><div id=\"ABR_VA\" style=\"display: none;\">VerbaAlpina<\/div><div id=\"ABR_sogDOT\" style=\"display: none;\">sogenannt<\/div><div id=\"ABR_mDOT\" style=\"display: none;\">Maskulinum<\/div><div id=\"ABR_fDOT\" style=\"display: none;\">Femininum<\/div><div id=\"ABR_nDOT\" style=\"display: none;\">Neutrum<\/div><div id=\"ABR_DB\" style=\"display: none;\">Datenbank<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abstract Im Alpenraum gibt es f\u00fcr die Bezeichnung einer Sache (= Konzept) normalerweise, verteilt auf eine gro\u00dfe Anzahl von Sprachen und Dialekten, eine Vielzahl von verschiedenen W\u00f6rtern. Umgekehrt kann ein Wort unter Umst\u00e4nden mehrere unterschiedliche Konzepte bezeichnen. Dieser wechselseitige Zusammenhang variiert regional (Georeferenzierung) und \u00fcber die Zeit (Chronoreferenzierung). Als weitere Variable kommen das Genus und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"btdb_keywords":[],"coauthors":[],"class_list":["post-5719","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5719"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5719\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10954,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5719\/revisions\/10954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5719"},{"taxonomy":"btdb_keywords","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fbtdb_keywords&post=5719"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verba-alpina.gwi.uni-muenchen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcoauthors&post=5719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}